Sterbebegleitung - gemeinsam auf der letzten Reise

Sterben ist in unserer Kultur immer noch ein Tabuthema. Manche Angehörige fühlen sich hilflos, wenn die Zeit der letzten großen Reise gekommen ist. Im Grunde gehört der Tod ganz natürlich zum Leben dazu, es ist ja eine Tatsache, dass jeder Mensch stirbt. Deshalb kann es lohnend sein, sich über das "wie" ein paar Gedanken zu machen.

 

Viele Menschen möchten gerne zu Hause ihr Leben abschließen. Diesen Wunsch finde ich legitim und empfehle, ihn zu ermöglichen. Häufig ist es einfach die Angst vor dem Tod, die dazu führt, dass sterbende Menschen lebensverlängernden Maßnahmen ausgesetzt werden. Wirklich retten kann man sie dadurch nicht. Deshalb ist es wichtig, bereits zu Lebzeiten die Haltung der Patienten zu erfahren. Damit Sie in ihrem Sinne entscheiden können, wenn sie es selbst nicht mehr können.

 

Die Zeit des Sterbens ist eine intime Zeit. In ihr kann sehr viel Nähe entstehen. Manche Menschen plagen sich später mit Schuldgefühlen, wenn sie die Anzeichen für das Ende nicht erkannt oder ernst genommen haben bzw. in dieser Zeit nicht anwesend waren. Ich habe die letzte Zeit mit meinen Eltern als sehr innig erlebt und konnte sie daher gut gehen lassen. Diese Erfahrung, die sehr bereichern und auch aussöhnen kann, wünsche ich allen Angehörigen.

 

 

Naturheilkunde schafft Balance

Unterstützend für die Sterbenden wie für die Angehörigen setze ich hier geeignete naturheilkundliche Mittel und die ganzheitliche Psychotherapie ein, um die Balance von Körper, Geist und Seele in dieser besonderen Situation zu ermöglichen, den Abschied zu erleichtern und die Trauer zu begleiten.

 

 

 

Nicht allein mit Demenz

 

Klaus Schmitz

Heilpraktiker 

Psychologischer Berater

Seit 2007 in der Senioren- und 

Demenzbetreuung tätig. 

 

 

 

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